© juliane weyrer, 2013

Juliane Weyrer:

Energieseherin & Vesseling Practitioner in Salzburg

Ich bin 1978 in Oberndorf bei Salzburg geboren, lebe in einer festen Partnerschaft und bin Mutter meiner neunjährigen Tochter.

Beruflich komme ich aus der systemisch-lösungsfokussierten Welt, 2004 habe ich mit der Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater (Akademie für Lebens- und Sozialbertung Salzburg) begonnen, wobei ich Gesprächsführung, Fragetechniken und Interventionen aus dem systemisch lösungsorientierten Bereich erlernt habe, die ich sehr sinnvoll in der Begleitung finde, da der Klient selbst seine Antworten und Lösungen findet anstatt sie vom Berater auf „auf einem Teller serviert“ bekommt.
... So weit, so gut!
In den darauf folgenden Jahren stellte ich für mich fest, dass es manchmal nicht ausreicht, über Lösungen zu sprechen um Probleme zu lösen. Meine Tochter ist im 6. Monat als Frühchen zur Welt gekommen, und ich litt unter großen Verlustängsten und Schuldgefühlen. Sie hat aufgrund von Komplikationen mehrmals um ihr Leben gekämpft - und meine Angst blieb.

Erst durch die schamanische Energiearbeit (oder Vessling) konnte ich jene Blockaden energetisch lösen.

Es folgte eine Zeit großer Veränderung, mit sehr viel Leichtigkeit und Lebensfreude, wie ich es aus meinem Leben eigentlich gar nicht kannte. Plötzlich waren lange verlorene Gefühle und Fähigkeiten wieder da, was mir Kraft gab und mich wieder ein Stückchen „ganz“ werden ließ.

Begeistert und zuversichtlich suchte ich regelmäßig nach weiteren Themen, und ein halbes Jahr später beschloss ich endlich, selbst die Ausbildung zum „Energieseher“ bei Martin Brune und seinem Institut "shamanic -nature's way – Institut für energetische Wissenschaften" zu beginnen.
Dies war der Start in eine neue Zeit in meinem Leben, und bald stellte ich fest, dass die Kombination aus systemisch-lösungsorientierter Beratung und energetischen Clearings ein breites Feld für klientenzentrierte Begleitung und Problembewältigung bietet.

“... Ein individueller Weg, „Schritt für Schritt ganz zu werden!“